Oliver Hilmes

Autoren

Oliver Hilmes

Oliver Hilmes, 1971 geboren, wurde in Zeitgeschichte promoviert und arbeitet als Kurator für die Stiftung Berliner Philharmoniker. Seine Bücher über widersprüchliche und faszinierende Frauen "Witwe im Wahn. Das Leben der Alma Mahler-Werfel" (2004) und "Herrin des Hügels. Das Leben der Cosima Wagner" (2007) wurden zu großen Verkaufserfolgen. Zuletzt erschienen "Liszt. Biographie eines Superstars" (2011), "Ludwig II. Der unzeitgemäße König" (2013) und "Berlin 1936. Sechzehn Tage im August" (2016), das in viele Sprachen übersetzt und zum gefeierten Bestseller wurde.

©  Maximilian Lautenschläger

Das Verschwinden des Dr. Mühe. Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre

Aktuelles Buch

Das Verschwinden des Dr. Mühe. Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre

Penguin

Ein angesehener Arzt verschwindet über Nacht. Sein Sportwagen wird verlassen am Ufer eines Sees bei Berlin gefunden. Die Mordkommission ermittelt und stößt hinter der sorgsam gepflegten Fassade des ehrenwerten Doktors auf die Spuren eines kriminellen Doppellebens, das von Berlin nach Barcelona führt. Oliver Hilmes hat die Akten dieses aufsehenerregenden Kriminalfalls aus der Spätzeit der Weimarer Republik im Berliner Landesarchiv entdeckt. Auf der Basis dieser Dokumente und angereichert mit fiktionalen Elementen, setzt er das mysteriöse Puzzle zusammen. Auf packende Weise und höchst raffiniert erzählt er von der Suche nach Wahrheit und von den Abgründen der bürgerlichen Existenz am Vorabend der Diktatur.

4 Fragen 4 Antworten

Was bedeutet diese Buchmesse für Sie?

Eine besondere Herausforderung!

Welche Leser*innen wünschen Sie sich?

Ich wünsche mir alle Leser*innen, denn ich bin davon überzeugt, dass sie von der Geschichte des Dr. Mühe fasziniert sein werden.

Mit welchem Satz überzeugen Sie Ihre Leser*innen, Ihr neues Buch zu lesen?

„Das Verschwinden des Dr. Mühe“ erzählt eine packende Geschichte, die zugleich Krimi und Berlin-Saga ist. Doch seien Sie vorsichtig: in diesem Fall ist nichts so, wie man zunächst glaubt.

Was war gut am Shut-down, was haben Sie aus der Corona-Krise gelernt?

Dass sich das Buch trotz der großen Probleme einmal mehr als überlebensstarkes und absolut unverzichtbares Kulturgut bewiesen hat.

Weitere Informationen