María Cecilia Barbetta

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María Cecilia Barbetta

María Cecilia Barbetta wurde 1972 in Buenos Aires, Argentinien, geboren und wuchs in dem Viertel Ballester, in dem ihr Roman "Nachtleuchten" spielt, auf. Sie kam 1996 nach Berlin und blieb. Schon ihren ersten Roman "Änderungsschneiderei Los Milagros" schrieb sie auf Deutsch. Er wurde mit wichtigen Preisen ausgezeichnet, darunter dem aspekte-Literaturpreis und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Bereits vor Erscheinen wurde ein Auszug des zweites Romans mit dem Alfred-Döblin-Preis geehrt. "Nachtleuchten" steht auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018.

©  arcus Höhn

Nachtleuchten

Aktuelles Buch

Nachtleuchten

S. Fischer

ET: 2018 | ISBN: 978-3-10-397289-4 | Hardcover | 528 Seiten | 24 EUR In ihrem neuen Roman erzählt María Cecilia Barbetta von der gespenstischen Atmosphäre am Vorabend eines politischen Umsturzes. Sie sind aus der ganzen Welt gekommen und haben sich in Buenos Aires eine Existenz aufgebaut. In dem Viertel Ballester kämpfen sie jeder auf seine Art für den Aufbruch, die Revolution und eine bessere Zukunft - Teresa und ihre Klassenkameradinnen in der katholischen Mädchenschule ebenso wie Celio, der Friseur in der "Ewigen Schönheit", oder die Mechaniker der Autowerkstatt "Autopia". Doch politische Spannungen zerreißen das Land, Aberglaube und Gewalt schleichen sich in die Normalität. Mit einem feinen Gespür für die Poesie des Alltags erzählt die in Argentinien geborene María Cecilia Barbetta von der Liebe zum Leben in Zeiten des Umbruchs.